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Bauphysik
Auf die genauen bauphysikalischen Nachweise verzichten wir an dieser Stelle.
Wir wollen Ihnen die vielseitigen Vorteile des Werkstoffs Porenbeton im Alltag näherbringen.
Die entsprechenden Daten können bei Interesse den einzelnen Zulassungen entnommen werden.

Bautechnische Vorteile

  • Massiver Baustoff und trotzdem leicht
    Trotz der millionenfachen Poren ist Porenbeton ein massiver Baustoff.
    Das geringe Gewicht bringt Vorteile bei der Verarbeitung, beim Transport, jedoch auch bei der Statik, da hierdurch deutlich kostengünstigere Trägerkonstruktionen verwirklicht werden können.
  • Hohe Druckfestigkeit
    Die Bauteile können in unterschiedlichen Festigkeitsklassen (FS) hergestellt werden, bewehrte Bauteile in den FS 3,3 und 4,4.
    Steine in den Stein-FS 2, 4, 6 und 8.
  • Hohe Wärmedammeigenschaften
    Aufgrund der eingeschlossenen Luft in den ausgebildeten Poren liegt ein hervorragendes Wärmedämmverhalten vor, das zu niedrigen k- Werten führt.
    Die aktuelle Wärmeschutzverordnung lässt sich mit Porenbetonelementen jederzeit erfüllen, sowohl für Wände als auch für Dächer.
  • Günstiger Wärmespeicher
    Porenbeton hat hervorragende Wärmespeicherfähigkeit, gleicht Temperaturschwankungen aus und leistet einen wichtigen Beitrag zu einem guten Raumklima und verringert den Wärmebedarf.
  • Ausgezeichnetes Diffusionsverhalten
    Porenbeton ist diffusionsoffen und kann vorhandene Luftfeuchtigkeit durch Aufnahme bzw. Abgabe von Feuchtigkeit ausgleichen und verbessert hierdurch das Raumklima.
  • Brandschutz
    Porenbeton ist ein unbrennbarer Baustoff.
    Sämtliche Feuerwiderstandsklassen können erreicht werden.
    Brand- und Komplextrennwände sind konstruierbar.
  • Niedrige Schwindmasse
    Messungen haben ergeben, dass Porenbeton auch bei extremen Bedingungen formbeständig ist.
    Hierfür sprechen Schwindmasse von nur 0,20 mm/m.
  • Geringe Frostempfindlichkeit
    Als kalk-/ zementgebundener Baustoff ist Porenbeton nicht frostempfindlich, solange der Feuchtigkeitsgehalt ein gewisses Mass nicht überschreitet.
    Während der Frostperiode sollte dennoch auf einen Schutz vor Durchfeuchtung geachtet werden.
  • Guter Schallschutz
    Durch die massive Porenbetonelemente werden in vielen Fällen die Schallschutzanforderungen bereits ohne zusätzliche Maßnahmen erfüllt.
  • Umweltverträglichkeit
    Ausgangsstoffe sind reichlich vorhanden.
    (Rohstoffvolumen wird bei der Herstellung ca. verfünffacht).
    Niedriger Primärenergieeinsatz von ca. 345 kWh für eine Rohdichte von 40 kg/m³.
    Produktionsabfälle werden im Materialkreislauf verwendet, kein Abwasser, Emissionen nur durch Energieerzeugung.
    Recycling von Resten auf der Baustelle und Wiedereinbringung in die Produktion.
    Keine toxischen Inhaltstoffe.
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